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"HEAVENLIGHT"-Das Licht der Welt

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GlaubensZeugnisse

   GLAUBENSZEUGNISSE
VON WIEDERGEBORENEN CHRISTEN



ZU EHRE UNSERES KÖNIGS JESUS CHRISTUS ;
UND ZUM ZEUGNISS DAS JESUS WAHRHAFTIG LEBT !







Zeugnis von
Ulrich F.


Wie ich zum Herrn gekommen bin!
Ich war 18j damals.Ich bekam einen Magendurchbruch,im Krankenhaus sagten die Ärzte zu meiner
Mutter,ihr sohn braucht kein schlafzeug mehr,es ist vorbei.
Auf einmal sah ich mich selber im Krankenbett liegen,ich schwebte über meinem Bett,neben
 mir stand schon die Zinkwanne wo ich rein sollte.
Es war schön auf der anderen Seite,ich war ganz ohne schmerzen,ich sah eine Gestalt ohn das Gesicht zu erkennen,sie war
umgeben von einem Hellblauen Nebel ein Blau wie ich es noch nie sah.
Ich ging auf diese gestalt zu,als ich vor ihr stand sagte etwas zu mir,es ist noch nicht an der Zeit zu gehen,gehe
zurück du wirst noch für etwas besonderes gebraucht auf Erden.
Es dauerte 29 jahre da traf ich meine jetzige Frau,wir zogen zusammen nach Würzburg.Meine Frau war schon beim Herrn,
ich aber nicht,sie zeigte mir die Bibel ich sagte ich kann damit nichts anfangen.
Ich sagte lege sie einfach irgendwo hin,wenn mir danach ist werde ich reinschauen.
Es dauerte nur ein paar Tage,ich nahm die Bibel meiner Frau,und was da geschah war einfach wundervoll.
Eines Tages gingen wir in die Stadt Würzburg,da standen zwei Afrikaner auf der Strasse und Predigten das Wort Gottes,ich der kein Wort Englisch
 kann hörte es mir an,nach ein paar minuten
 ging ich auf die Afrikaner zu,und nahm einen in den Arm und sagte zu ihm..Jesus liebt dich..
Ich wusste nicht warumich es tat aber ich spürte es im Herzen das ich es machen muss.
Ab da musste ich es immer rausschreien zu den Menschen das Jesus sie liebt,ich tat es aus dem Auto und auch beim spazieren gehen,
es ist ein tolles gefühl wenn der Herr einen den Weg zeigt.
Ich danke Gott für alleswas er mir gibt und für mich macht.
In Jesu liebe euer Bruder Ulrich



Mein Glaubenszeugnis für dich mein Gott

und zur Ehre unseres Königs Jesus.

Geschrieben Tanja F.

Als Kind hörte ich ab und zu von dem Wort Gottes . Ich hatte eine Tante die las jeden Tag die Losung beim Essen ,

ich bewunderte sie weil sie so festhielt an ihrem Glauben .Damals wusste ich oder

empfand ich das ich besonders war , anders als alle anderen.

Mein Leben war ein reines Desaster . Mit 5 Jahren trennten sich meine Eltern  ich ging damals mit meiner Mutter mit ,

die mich schlug , verachtete und diskriminierte .

Was war liebe ? ich kannte das Wort nur von anderen Kindern , ich lebte in einer Traumwelt als Kind .

Mit 16 Jahren setzte mich meine Mutter auf die Strasse , weil ich immer Ärger hatten mit meinem Stiefvater ,

oje wie plagte dieser Mann mich und demütigte mich , weil ich mich weigerte ihn als meinen Vater anzuerkennen.

Damals sagte sie zu mir : Ich habe mich für meinen Man entschieden . Dies brach mir das Herz . Mein Lebensweg war anders wie bei anderen , ich hatte falsche Freunde ,

schlechten Umgang …..und vor allem was ich nie hatte das war Liebe .

Da stand ich nun ohne Mutter ohne Vater ohne Bruder ….Ohne Halt.

 

Ich zog von Wien zurück nach München , wo ich meinen totalen Absturz fand .

Ich betrank mich jeden Tag mit Alkohol , nahm gefährliche Drogen zu mir ,die mich so betäubten das ich manche Dinge gar nicht mehr weiß,

litt unter schlimmen Depressionen fing an Selbstjustiz an mir selbst auszuüben …Im Grunde wollte ich mein Leben beenden mir war egal wie .

Ich hatte Anfälle voller Wut und Hass , das ich mich selbst verletzte. Die Qual des nicht geliebt seins machte mich müde.

Als ich an einem Tag über 60 Tabletten zu mir nahm , dachte ich es wäre aus . aber Gott war bei mir , da wusste ich dies noch nicht.

Dann flatterte irgendwann die Botschaft von Reinhard Bonnke in mein Leben ….mich berührte das Wort , geliebt zu werden.

Als ich damals wieder in der Kneipe gesessen bin , kam ein Mann der mir vom Wort Gottes erzählte, alle tranken um mich herum

und ich sahs da und war so vertieft im Gespräch das ich um mich herum gar nix mehr wahr nahm.

Eines Tages stand ich in einer Telefonzelle wollte telefonieren , empfand ich auf einmal dieses Gefühl geliebt zu werden ,

ich war so glücklich , strahlte und war happy da zu sein . Dieses Gefühl hatte ich nie erfahren dürfen in meinem Leben .

Ich wusste nur eins das will ich immer haben und machte mich auf die Suche , aber ich fand es lange nicht .

Ich traf mich jeden Tag mit diesem Mann der mir das Wort Gottes erzählte , vieles verstand ich nicht , aber was ich verstand

war das er mir einen Apfel schenken wollte , und er sagte wenn ich nicht versuche ,dann weiß ich auch nicht wie er schmeckt.

An die Übergabe kann ich mich nicht mehr erinnern, ich wachte nur am nächsten Tag auf und hatte das Gefühl frei zu sein ,

kein verlangen nach Drogen und Alkohol mehr und kein Verlangen danach mich zu zerstören ,

keine Depressionen mehr ,ich hatte dieses Gefühl wie in dieser Telefonzelle ,

GELIEBT ZU WERDEN ….ich war so unendlich glücklich , nur am lachen und weinen gleichzeitig…

Nun fing ich an regelmäßig in der Bibel zu lesen …mit Hilfe meines Wegbegleiters, mit dem ich heutzutage immer noch befreundet bin .

Danke dir für deinen Mut das du mich nie aufgegeben hast  und das du Gott gehorcht hast .

Dann traf ich eine Entscheidung , ich musste diese Stadt verlassen , obwohl ich endlich meinen Traumjob gefunden habe ,

rief ich dort an und sagte ab , nahm einen Rucksack und verließ mit meinem Wegbegleiter die Stadt München .

Zu Fuß wanderten wir vom Süden Deutschland bis in den Norden immer mit viel Lehre des Herrn und Bibellesen .

Das Wort Gottes war täglicher Bestand unseres Marsches.

 

Ich kann mich noch erinnern , als wir unterwegs waren kamen in eine Gemeinde in der Nähe von Ulm. Sie erzählten

uns das wir angekündigt wurden von einem Gastprediger . und wir glaubten es nicht bis jemand ein Gästebuch 

herausholte und es uns schriftlich zeigte ….

 

Nach langer Lehre entschied ich mich zur Taufe in einem Badessee mit Gemeindemitglieder und einer Pfadfindergruppe die kurzfristig zusah.

Oh Gott mein geliebter Vater , mein Herz ist voller Leidenschaft für Dich und meine Liebe so unendlich nur dir zu gehören .

Ich will dich nie mehr missen egal wie viel ich ertragen muss , du wirst bei mir sein mein Leben lang und Jesus du mein Bruder ,

Freund und König , du bist so wunderschön , so gnädig, freundlich und tröstend …..Nichts ist dir Gleich  …

Ich liebe dich und meine Sehnsucht ist immer bei Euch in meinem wirklichen Zuhause.

Amen




Zeugnis

von Thomas P.

zur
Ehre unseres Herrn.

Ich bin also 53 Jahre alt und wuchs in Verhältnissen auf in denen auf
jeden Pfennig geschaut wurde, Streitereien um den Mammon beherrschten
eine lange Zeit das Geschehen zu Hause. So wuchs ich also auf mit dem
Gedanken das mein Leben einmal nicht am Geldmangel enden sollte und
ich betätigte mich in frühester Jugend schon zunächst mit reeller
Arbeit, lernte jedoch schnell auf dem anderen Weg zu Geld zu kommen.
Ich handelte mit allem möglichen und es war mir egal wie es anderen
Menschen dabei ging. Ich bin schon früh aus dem Elternhaus
"geflüchtet" und lernte dann später, durch einen guten Mentor, den
Beruf des Schiffszimmerers. Ich fuhr zur See und sah viele Länder die
mir zum Teil auf meinem Weg Geld zu machen halfen mit ihren
"Handelswaren". Mit 26 Jahren war ich an einem geschäftlichen
Höhepunkt, war selbstständig mit einem "Freund" und auf diese Weise
wurde das Geld das illegal verdient wurde auch noch gewaschen. Hier
trat nun Gott in mein Leben, meine Mutter hat all die jahre die ich
fort war für mich gebetet. Der "Freund" verschwand mit der Firmenkasse
und dem Inhalt des kontos und hinterließ mir damit einen Berg an
Schulden, auf dem illegalen Weg tummelten sich Osteuropäer und es
wurde lebensgefährlich für mich. Ein Freund, der heute Rentner ist,
hatte sich kurz zuvor bekehrt und war zum Glauben an Jesus Christus
gekommen und lud mich ein einmal mit zum Gottesdienst zu kommen. Ich
lernte in dieser Zeit bei einer neuen Ausbildung auch meine heutige
Frau kennen und möchte sie so beschreiben: Ich hbae die beste Ehefrau
der Welt. Bei einem Gottesdienst hörte ich etwas was ich etwa 8 Jahre
zuvor bereits einmal gehört hatte in einem Film von David Wilkerson
(das Kreuz und die Messerhelden) ich hörte von der Liebe Jesu zu uns
und von der Vergebung durch Buße und Reue sowie Erneuerung des Lebens
durch Gott. Es rührte mich an und ich besuchte meinen Freund nun
öfter. Ich freue mich noch heute wenn wir uns sehen und er ist mir
immer ein Bruder und Freund geblieben. Wenig später bekehrte ich mich
also bei ihm und übergab mein Leben Jesus. Dieser Weg war für so eine
ausgeprägtes EGO wie ich es hatte sehr schwer am Anfang zu verstehen,
aber ich wurde immer dankbarer dem Herrn das ER mir das Leben, das
wahre Leben geschenkt hat. Wo er mich ruft da will ich sein Heute und
immer. Ich freue mich nun auf meine neuen Geschwister in Anklam und
danke für diese Gelegnheit bei euch sein zu dürfen. Gott segne euch
und schenke einem jeden von uns seinen Frieden
Liebe Grüße von Thomas



Zeugnis

von Irmi L.


Aus meinem Leben

1978 kann ich in Viersen „Niederrhein" an der holländischen Grenze zum Glauben.

Bei einer Zeltmission, in der brave fromme Christen für Menschen wie

mich gebetet und geglaubt haben. Selbst konnte ich damals nicht glauben, schon lange nicht an mich selbst,

in mir war alles tot und leer, einsam und dunkel.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon fast alles durch, was die meisten nur von der Kinoleinwand her kannten.

Ich wusste, ich habe ohne Gott keine Hoffnung,

und mein Herz schrie irgendwie doch so laut, das es Jesus gehört hat – und mir begegnete. Ich habe nur gesagt: Herr, wenn es dich wirklich gibt, so zeige es mir

und komm in mein Leben. Nimm mein kaputtes Leben, einen haufen Schrott, Dein Wort sagt, du kannst tatsächlich

etwas Neues mit mir beginnen und vergibst mir meine Schuld.
Dieses Ja zu Jesus hat mein Leben total verändert, es auf einen festen Grund gestellt, aus Tränen, hat er Edelsteine gemacht. Er hat mich nie alleine gelassen,

mich durchgeführt, mich verändert, begleitet, geführt und zum Segen gesetzt. Er ist mir nah jeden Tag durch sein Wort was mich reich macht.

Dafür danke ich ihm.












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